Veranstaltungen

| „Die politische Lage in Polen nach der Wahl – Perspektiven für die deutsch-polnischen Beziehungen“

Vortrag und Diskussion mit Dr. Kai-Olaf Lang & Paweł Szczyrski

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft MV und der Geschäftsstelle Metropolregion Stettin im Rahmen der POMMERNKONFERENZ

Zeit: 18 Uhr
Ort: Gutshaus Ramin, Dorfstr. 41, 17321 Ramin
Der Eintritt ist frei.

Polen hat im Juni 2025 einen neuen Staatspräsidenten gewählt. Mit dem Sieg Karol Nawrockis wurde das nationalkonservative Lager deutlich gestärkt, während die Regierung von Donald Tusk in schweres Fahrwasser geraten ist. Schon werfen die nächsten Parlamentswahlen, die regulär 2027 stattfinden sollen, ihre Schatten voraus.

Wie stabil ist das Regierungsbündnis? Wie stark sind die Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) und ihre potentiellen Verbündeten? Welche Themen dominieren die polnische Innenpolitik? Ist Polen in der schwierigen geopolitischen Situation und bei der Unterstützung für die Ukraine ein prägender Akteur? Und was heißt dies alles für die deutsch-polnischen Beziehungen einschließlich der Möglichkeiten zivilgesellschaftlicher und grenzüberschreitender Zusammenarbeit?

Diese Fragen wollen wir durch kurze Vorträge thematisieren und sie dann im Gespräch vertiefen. Sie sind herzlich eingeladen, mitzudiskutieren; wir freuen uns über Ihren Beitrag!

Unsere Referenten:

Dr. Kai‑Olaf Lang ist Senior Fellow bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin. Er gilt als Experte für Mittel- und Osteuropa, die EU-Erweiterung sowie deutsch-polnische Beziehungen.

Paweł Szczyrski ist seit 1996 Mitarbeiter der Stadtverwaltung Stettin. Er ist Initiator der Szczecińskie Spotkania Organizacji Pozarządowych POD PLATANAMI (Treffen der Nichtregierungsorganisationen unter den Platanen) sowie der Gala Obywatelska (Bürgergala) und gestaltet seit mehr als 20 Jahren die Zusammenarbeit der Stadt Stettin mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern.

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier, Teil 2 hier: 

| 35 Jahre Deutsche Einheit | „Unsere Kinder“ Filmvorführung & Gespräch mit Zeitzeugen | Anklam

Eine Veranstaltung im Rahmen der dreiteiligen Reihe anlässlich 35 Jahre Deutsche Einheit "Anklam zwischen Aufbruch und Wiedervereinigung".

Ort: Ehemaliges Wehrmachtsgefängnis Anklam, Eingang Friedländer Landstraße 3a, 17389 Anklam
Zeit: 18 Uhr
Der Eintritt ist frei.

Flankierend zur Veranstaltungsreihe vom 25.10. bis 07.11.25 | „Aufarbeitung. Die DDR in der Erinnerungskultur“ - Ausstellung der Bundesstiftung Aufarbeitung.

Filmvorführung "Unsere Kinder" Gespräch mit Zeitzeuge Rex Joswig und dem Leiter des Stasiunterlagenarchivs Rostock/Waldeck, Dr. Volker Höffer.

„Unsere Kinder“, DEFA Dokumentarfilm
Regie: Roland Steiner, 1989, 88 min

Der Dokumentarfilmer Roland Steiner präsentierte bei der 32. Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche 1989 seinen Film „Unsere Kinder“, für den er über längere Zeit Jugendliche in der DDR begleitet und porträtiert hatte. Die Jugendorganisation der Staatspartei SED, die „Freie Deutsche Jugend“, spielt im Leben der gezeigten jungen Menschen keine Rolle, sie suchten Identität und Sinn in selbst organisierter Gemeinschaft. Gruppen von Punks, Skinheads, Neonazis, Gruftis waren, das zeigt Steiners Film, vor allem in Berlin entstanden, entzogen sich nach Möglichkeit staatlicher Kontrolle und orientierten sich an Vorbildern in westlichen Subkulturen. Doch auch in der Provinz gab es junge Menschen, die den staatlichen Massenorganisationen zunehmend gleichgültig gegenüberstanden. Musik spielte dabei fast immer eine zentrale Rolle. Rex Joswig, 1962 in Anklam geboren, wuchs in Neubrandenburg auf und zog 1981 nach Berlin, wo er 1987 die Band „Herbst in Peking“ gründete und bis heute lebt. Joswig und seinen musikalischen Mitstreitern wurde im Juli 1989 die Auftrittserlaubnis entzogen. Bei einem Konzert hatten sie zu einer Schweigeminute für die Opfer des Massakers vom Platz des Himmlischen Friedens in Peking aufgerufen. Rex Joswig reiste noch im Oktober über Ungarn in die Bundesrepublik aus. Zusammen mit unseren Gästen, Experten und dem Publikum möchten wir über den Film sprechen und an die Jugendsubkulturen im letzten Jahrzehnt der DDR erinnern, die nachträglich wenig beachtet, zeitgenössisch vom Ministerium für Staatssicherheit der DDR jedoch genau beobachtet wurden.

Moderation: Dr. Lars Tschirschwitz, stellvertretender Landesbeauftragter für MV für die Aufarbeitung der SED-Diktatur

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

Alle Termine dieser Veranstaltungsreihe: 

25.09.25 | Film & Zeitzeugengespräch: „Stilles Land“ | Historiker Christoph Wunnicke im Gespräch mit Anklamer Zeitzeugen 

23.10.25 | Film & Zeitzeugengespräch: DEFA-Dokumentarfilm 1989 „Unsere Kinder“ | Dr. Lars Tschirschwitz, stellv. Landesbeauftragter für M-V für die Aufarbeitung der SED Diktatur im Gespräch mit Zeitzeuge Rex Joswig

06.11.25 | Zeitzeugengespräch: Markus Meckel, Oppositioneller, Mitglied der einzigen frei gewählten Volkskammer und ehem. Minister für Auswärtige Angelegenheiten im Gespräch mit Historiker Christoph Wunnicke

| 35 Jahre Deutsche Einheit | Markus Meckel im Gespräch mit dem Historiker Christoph Wunnicke | Anklam

Eine Veranstaltung im Rahmen der dreiteiligen Reihe anlässlich 35 Jahre Deutsche Einheit "Anklam zwischen Aufbruch und Wiedervereinigung".

Ort: Ehemaliges Wehrmachtsgefängnis Anklam, Eingang Friedländer Landstraße 3a, 17389 Anklam
Zeit: 18 Uhr
Der Eintritt ist frei.

Flankierend zur Veranstaltungsreihe vom 25.10. bis 07.11.25 | „Aufarbeitung. Die DDR in der Erinnerungskultur“ - Ausstellung der Bundesstiftung Aufarbeitung.

Markus Meckel im Gespräch mit dem Historiker Christoph Wunnicke

Im Herbst 1989 wurde auch Anklam zum Schauplatz tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen. Neue oppositionelle Gruppen entstanden, und die Bevölkerung forderte in Resolutionen, Demonstrationen und Bürgerversammlungen eine demokratische Neuordnung. In diesen Wochen trat auf nationaler Ebene Markus Meckel in den Vordergrund - einer der zentralen Akteure der friedlichen Revolution. Er forderte schon früh freie Wahlen, Meinungsfreiheit und die Achtung der Menschenrechte. Er wurde im April 1990 zum letzten Außenminister der DDR berufen und saß am Verhandlungstisch der Zwei-plus-Vier-Gespräche. Ein knappes Jahrzehnt später unterstützte er den in Anklam geborenen Günter Schabowski (Mitglied des Politbüros des ZK der SED), dessen berühmte Pressekonferenz vom 9. November 1989 zum Symbol für den Fall der Mauer wurde. Meckel würdigte Schabowskis späte Einsicht in den Wandel der Zeit und unterstützte dessen Versuch, im Rückblick Verantwortung zu übernehmen. Diese Aspekte, aber auch die lokale Protestgeschichte, kulturelle Selbstvergewisserung und der politische Kurswechsel stehen im Zentrum der Veranstaltung, zu der wir das Publikum herzlich einladen, sich mit ihren Erfahrungen und Ansichten einzubringen.

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

Alle Termine dieser Veranstaltungsreihe: 

25.09.25 | Film & Zeitzeugengespräch: „Stilles Land“ | Historiker Christoph Wunnicke im Gespräch mit Anklamer Zeitzeugen 

23.10.25 | Film & Zeitzeugengespräch: DEFA-Dokumentarfilm 1989 „Unsere Kinder“ | Dr. Lars Tschirschwitz, stellv. Landesbeauftragter für M-V für die Aufarbeitung der SED Diktatur im Gespräch mit Zeitzeuge Rex Joswig

06.11.25 | Zeitzeugengespräch: Markus Meckel, Oppositioneller, Mitglied der einzigen frei gewählten Volkskammer und ehem. Minister für Auswärtige Angelegenheiten im Gespräch mit Historiker Christoph Wunnicke

| 35 Jahre Deutsche Einheit - Markus Meckel im Gespräch mit dem Historiker Christoph Wunnicke | Strasburg (Um.)

Zeit: 19 Uhr
Ort: Altes Gemeindehaus, in Strasburg Pfarrstraße 22 b
Der Eintritt ist frei.

Im Herbst 1989 wurde auch Strasburg zum Schauplatz tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen. Neue oppositionelle Gruppen entstanden, und die Bevölkerung forderte in Resolutionen, Demonstrationen und Bürgerversammlungen eine demokratische Neuordnung.
In diesen Wochen trat auf nationaler Ebene Markus Meckel in den Vordergrund - einer der zentralen Akteure der friedlichen Revolution. Er forderte schon früh freie Wahlen, Meinungsfreiheit und die Achtung der Menschenrechte. Im April 1990 wurde er zum letzten Außenminister der DDR berufen und saß am Verhandlungstisch der Zwei-plus-Vier-Gespräche.

Ein knappes Jahrzehnt später unterstützte er den in Anklam geborenen Günter Schabowski (1. Sekr. der SED-BL Berlin), dessen berühmte Pressekonferenz vom 9. November 1989 zum Symbol für den Fall der Mauer wurde. Meckel würdigte Schabowskis späte Einsicht in den Wandel der Zeit und unterstützte dessen Versuch, im Rückblick Verantwortung zu übernehmen.

Diese Aspekte, aber auch die lokale Protestgeschichte, kulturelle Selbstvergewisserung und der politische Kurswechsel stehen im Zentrum der Veranstaltung, zu der wir Sie herzlich einladen, sich mit Ihren Erfahrungen und Ansichten einzubringen.

Der Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier:

| 80 Jahre Kriegsende - Einladung zur Zeitzeugendiskussion: Mönkebude 1945 – Erinnerungen und Erfahrungen

Das Jahr 1945 markierte eine tiefgreifende Zäsur in der Geschichte Deutschlands – auch für Mönkebude und seine Umgebung. Die letzten Kriegsmonate, die Ankunft der Roten Armee am 28. April sowie die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche prägten das Leben der Bevölkerung nachhaltig.
Der Historiker Christoph Wunnicke wird mit einer kurzen Einführung in die Ereignisse des Jahres 1945 den Rahmen für den Abend setzen. Anschließend berichten Zeitzeugen von ihren Erlebnissen und Erinnerungen, bevor sich eine offene Diskussion mit dem Publikum über die letzten Kriegsmonate und die schwierige Zeit des Neubeginns in Mönkebude anschließt.

Im Haus des Gastes, Am Kamp 13, 17375 Mönkebude
Beginn: 18 Uhr
Der Eintritt ist frei.

Die letzten Kriegstage und die unmittelbare Nachkriegszeit in Mönkebude und Region.

Ende April 1945 drangen sowjetische Einheiten von Osten in Richtung Mönkebude vor. Der Vormarsch erfolgte im Rahmen der Berliner Endoffensive. Am 28. April 1945 erreichte die Rote Armee auch Mönkebude und Leopoldshagen. Beide Orte wurden kampflos besetzt. Viele Einwohner hatten in den Tagen zuvor ihre Häuser verlassen. In Mönkebude standen zahlreiche Boote und Kähne bereit, mit denen Flüchtlinge und Verwundete auf das Haff hinausgebracht wurden. Zeitzeugen berichten, dass am Hafen von Ueckermünde am Mittag des 27. April Patienten des Krankenhauses auf zwei Kähne verladen worden waren, die Richtung Rügen abfuhren.  Nach der Kapitulation am 8. Mai begann eine schwierige Zeit des Neubeginns. In Mönkebude zählte man viele Gefallene und Vermisste. Auch viele Flüchtlinge blieben zunächst in den Dörfern zurück. Die sowjetische Militärkommandantur richtete in Ueckermünde ihre Verwaltung ein und stellte die öffentliche Ordnung wieder her. Ab Sommer 1945 begannen in den umliegenden Gemeinden die ersten Versammlungen zur Bodenreform. In Mönkebude und andernorts traten Landarbeiter und Kleinbauern zusammen, um Bauernkomitees zu wählen und den Neuaufbau zu besprechen.

Ihre Erlebnisse und Geschichten sind willkommen. Ob persönliche Erinnerungen, überlieferte Familiengeschichten, Fotos oder Fragen zur Geschichte – Sie sind mit Ihren Beiträgen herzlich eingeladen, das Bild jener Zeit lebendig zu halten und den Abend interessant mitzugestalten.

Eine Veranstaltung der Gemeinde Mönkebude in Zusammenarbeit mit dem DemokratieLaden Anklam / LpB MV

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier

| Fachtag Resilient & Sichtbar - Kommunalpolitik braucht Haltung und Frauen, die sichtbar gestalten!

Ob im Gemeinde- oder Stadtrat, Kreistag oder in der Verwaltung, ob beruflich oder im Ehrenamt – engagierte Frauen leisten tagtäglich wertvolle Arbeit für unsere Demokratie. Doch politische Teilhabe braucht Rückhalt, Ressourcen und manchmal auch Widerstandskraft.
Wir laden herzlich zu 3 Workshops ein, um neue Impulse zu tanken, sich zu vernetzen und gemeinsam Strategien für mehr Sichtbarkeit, Einfluss und Resilienz zu entwickeln

Beginn: 12:45 | Ende: 17:00 Uhr
Eröffnung im RITZ Anklam, Peenestraße 1a

In drei praxisnahen Workshops können sich kommunalpolitisch engagierte Frauen, Inspiration, Motivation, Stärkung, Vernetzung und Austausch auf Augenhöhe erfahren:

1. Politisch wirksam im Rat – Strategien für Einfluss und Zusammenarbeit
2. Stark sein im Gegenwind – Resilienz im Umgang mit Anfeindungen & Hate Speech: Workshopangebot des DemokratieLaden Anklam/LpB MV
3. Angriffe kontern –Strategisch handeln am Wahlkampfstand und im Gremium

Warum Sie dabei sein sollten?
Weil Frauen in der Kommunalpolitik noch immer unterrepräsentiert sind – obwohl sie die Hälfte der Bevölkerung stellen.
Weil Demokratie vor Ort beginnt.
Weil Ihr Engagement zählt – und sichtbar werden soll!

Jetzt Platz sichern!
Melden Sie sich ganz einfach über Eveeno an, bitte möglichst bis zum 24.11.; das hilft uns, gut vorbereitet zu sein:
https://protection.retarus.com/v1 u=https%3A%2F%2Feveeno.com%2F238509603%3Ftestcode%3D5229e158fe1cbc25779d5319d348a88e&c=3ilXdED&r=2B5eKXKpGwfQ45IbNfAG4L&k=7s1&s=IB6qW71M8LHfIFkvY9MWtN8AtUPZSRjICSQyhuWWvhC

oder via QR-Code auf dem Flyer

Falls es kompliziert wird können Sie uns auch gern eine Mail schreiben: info@demokratieladen.de

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier: 

| "Leseland DDR" – Ausstellungseröffnung & Lesung mit Ines Kakoschke

Die Ausstellung „Leseland DDR“ der Bundesstiftung Aufarbeitung zur SED-Diktatur lädt mit Texten, Bildern und Videos zu einer anschaulichen Zeitreise durch das Leseland DDR ein. Ein Land, dessen Obrigkeit an die Macht des geschriebenen Wortes glaubte und es zugleich fürchtete.

Zur Eröffnung liest die Lubminer Autorin Ines Kakoschke aus ihrem Buch „Die Spur der Feuerkäfer“, 2024. Die 1964 in Greifswald geborene Lyrikerin, Buchautorin und Journalistin verbindet literarische Texte mit persönlichen Reflexionen. Sie vermittelt Einblicke in die alltägliche Leseerfahrung in der DDR und regt die Besucherinnen und Besucher an, über Freiheit, Kontrolle und den Wert von Literatur nachzudenken.

Die Ausstellung kann bis 6. Februar 2026 in der Heimvolkshochschule Lubmin besucht werden.

Ort: Heimvolkshochschule Lubmin - Bildungshaus am Meer, Gartenweg 5, 17509 Lubmin
Beginn: 19 Uhr
Der Eintritt ist frei.

„Leseland DDR“ ist ein Beitrag zur Kulturgeschichte der SED-Diktatur, zugleich eine Anregung für Jung und Alt, nach dem Besuch die alten Bücher aufzuschlagen, um die Geschichte der DDR im Spiegel ihrer Literatur (neu) zu erkunden.

Wie war Lesen in der DDR – zwischen Förderung, Kontrolle und Zensur? Die Ausstellung lädt dazu ein, diese Frage zu erkunden. Auf 20 reich bebilderten Tafeln wird gezeigt, welche Rolle Bücher und Zeitschriften im Alltag der DDR spielten und wie Literatur Grenzen überwinden konnte. Sie zeigt auch, wie DDR-Literatur in der Gegenwart wahrgenommen wird und welche Impulse sie bis heute geben kann.

Ausblick:  Datum: 5. Februar, 18 Uhr, Finissage mit Helga Schubert.

Die Autorin und Bundesverdienstkreuzträgerin liest aus ihrem aktuell erschienen Buch „Luft zum Leben: Geschichten vom Übergang | Helga Schubert neu entdecken – mit Erzählungen von den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart“

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier